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- Dieter Lauterbach und Dirigent gewinnen auch zweite WM-Sichtung - Philipp Faißt und Ann in Time

Dieter Lauterbach hat auch die zweite Sichtung für die Weltmeisterschaften der Einspännerfahrer Ende September in Ungarn gewonnen. Vor heimischem Publikum setzte sich 49-jährige im hessischen Landgestüt Dillenburg mit seinem bewährten Pferd Dirigent im CAI3* an die Spitze des 32-köpfigen Starterfeldes und verwies in der letzten Teilprüfung, dem Hindernisfahren, den bis dahin Führenden Philipp Faißt (Meißenheim) mit Ann in Time auf Platz zwei.

Es war spannend in Dillenburg: Der 24-jährige amtierende Deutsche Meister Philipp Faißt hatte mit der Stute Ann in Time sowohl die Dressur als auch die Geländefahrt gewonnen (Lauterbach war hier jeweils Zweiter) und lag vor dem abschließenden Kegelfahren etwas mehr als drei Punkte vor Lauterbach. Während Letzterem im Parcours nur ein Abwurf unterlief, kamen bei Faißt als letztem Starter zu einem Abwurf auch noch 3,41 Zeitfehler hinzu, damit gehörte der Sieg in dieser Kombinierten Wertung Lauterbach und Dirigent. Drittbester Deutscher war auf Platz sechs Detlef Böhlmann (Otter), der mit Diaz Dritter in der Dressur und Vierter im Kegelfahren war, aber im hügeligen und daher schwierigen Dillenburger Gelände nicht so zu recht kam (Rang 14). Die Plätze drei bis fünf in der Kombinierten Wertung gingen an die Niederlande: Dritter wurde Wilbrord van de Broek mit Oscar, gefolgt von Rudolf Pestmann mit Diesel und Jan Moonen mit Sterre. Ganz knapp (Rang elf) verpasste die erste 21-jährige Jessica Wächter (Aschaffenburg) mit Lady Sunshine eine Platzierung. „Sowohl Dieter als auch Philipp sind ausgesprochen stark gefahren“, kommentierte der zuständige Bundestrainer Wolfgang Lohrer (Meißenheim) das Ergebnis.

Bei den Pony-Einspännern (CAI3*) ging der Sieg in die Niederlande an Tonnie Cazemier mit Equile’s Jeroen. Platz zwei holten sich nach Platz drei in der Dressur und Platz fünf im Marathon Patrick Hanisch (Ennigerloh) und sein Haflinger Moses. Dritte wurde die 18-Jährige Marlena Brenner. Mit ihrem 17-Jährigen Deutschen Reitpony Leonardo hatte die Schüttdorferin nach Dressur und Gelände das 13-köpfige Starterfeld aus fünf Nationen angeführt, addierte ihrem Konto im Kegelparcours aber 10,20 Punkte hinzu. In die Platzierung fuhren ferner Sandra Schäfer (Nordwalde) und Carino S (Platz fünf), Jens Fischer (Döben) und Chantal (Platz sieben) sowie Edwin Kiefer (Horb) und Desperado (Platz acht).

Weitere Info's hier bei hippoevent.at

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